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Der Jugendtheaterclub ACTeasy e.V.

präsentiert:

we ACT!

News// 24.04.2019              Theatergruppe NachtSicht tritt auf

in Kooperation mit ACTeasy und Theater GegenStand:

 

Leerlauf

 

eine kurzweilige Betrachtung der Langeweile

 

Viele Denker, Literaten und Philosophen haben sich mit der Langeweile auseinandergesetzt. Ob als Dämon oder Teil der Existenz, ob zerstörerisch oder als Anfang von Kreativität.

 

Man bezeichnet sie mal als „kleinste Schwester des Todes“

mal als „Windstille der Seele“.

 

Nun scheint die Langeweile vom Aussterben bedroht zu sein,

Während das analoge Zeitalter gekennzeichnet war durch Warten und Mangel, durch Sendeschluss und Sperrstunde, hat man heute alles in der Hosentasche: Telefon, Bücher, Konzerte, Kino, all diese großen Erfindungen für den Zeitvertreib, alle zusammen auf dem Smartphone. Wir haben zwar das Warten verlernt, aber aus der Kombination von Gleichzeitigkeit und Überfluss, Beschleunigung und Stillstand sind einfach nur neue Formen der Langeweile entstanden. Wie fühlen die sich an?

 

Ein Selfie der besonderen Art in einem Spiel mit Handys, Stühlen, Musik und – der Zeit.

 

Diesen und anderen Fragen versucht die Theatergruppe NachtSicht hinterher zu spüren. Ein Selfie der besonderen Art in einem Spiel mit Handys, Stühlen, Musik und – der Zeit.

 

Regie und Bühne: Karin Winkelsträter

Ensemble: Amélie Fischer, Anna Fischer, Celine Schönhaber, Elias Mehr, Florian Tober, Lilly Hartmann, Melisa Oturgan, Margo Rieger, Matilda Book, Niklas Hinzmann, Tobias Weber

 

 

 

Sa. 18. Mai um 20 Uhr

So. 19. Mai um 18 Uhr

 

Waggonhalle Marburg

Rudolf-Bultman-Str. 2a

 

VV 9 €/erm. 6 € plus VV-Gebühr

AK 11 €/erm. 8 €

 

Tickets bei AD Ticket, MTM,

im Rotkehlchen und im Internet

 

Reservierung unter:

nachtsicht@email.de oder 0177-6785103

 



News// 14.01.2019                Das war das We ACT! Festival 2018

Wir bedanken und bei allenTeilnehmer*innen, Besucher*innen und Helfer*innen. Es war ein großartiges Fest mit euch!

 

An dieser Stelle wollen wir euch nun einen Überblick über die Berichterstattung in der Presse und ein paar von uns gesammelte Eindrücke geben.

Viel Spaß beim stöbern!



W E A C T !   F E S T I V A L   2 0 1 8

 

Emot!ons in Marburg
We ACT! Festival 2018 erfolgreich gefeiert in Gießen und Marburg. Auf dem Areal des g-werks inszenierten fast 50 junge Erwachsene Wut, Trauer, Hoffnung, Mut, Angst und Freude in Theater, Tanz,
Performance, Musik, Ausstellung, Projektfilm und Open Stage. Die gut einhundert Besucher des intermedialen Theaterfestivals zum Thema „Emotions“ partizipierten dank Improvisationstheater und
Mit-Mach-Stationen.


In dem Projekt-Film „[nord]ACT! Eine Vision“ dokumentierten Theater- und Band-Proben-Mitschnitte ('mal bewusst inszeniert mit Interview, dann wieder locker aus der Hüfte heraus gedreht mit
Schlagzeugbecken vor dem Gesicht) viele schöne Momente dieses Probierens ohne sich zu genieren (Regie und Schnitt Tobias Long). Denn in allen Ebenen von der Ideenfindung, der Organisation bis hin zur Umsetzung auf der Bühne zogen die jungen Erwachsenen gemeinsam mit den Profis an einem Strang. Dafür stand [nord]ACT seit 2016 ein. Unter dem neuen Namen We ACT! 2018 luden fünf regionale Projektgruppen zum dritten Mal 12- bis 27-Jährige aus Gießen, Marburg und Umgebung zu Projektarbeit ein. Unter der professionellen Leitung von Karin Winkelsträter, Miriam Fingerhut, Melisa Oturgan, Tobias Long, Jasmin Rohrig, Christian Lachmann, und Abhinav Sawhney reiften die ganzheitlichen, interkulturellen
und inklusiven Programmbeiträge neun Monate und kulminierten in fünf Festivaltage in Gießen (6. und 7.12.18, Jokus) und Marburg (14. bis 16.12.18, g-werk).

 

Buntes, rhythmisches Kaleidoskop der jugendlichen Langeweile

Am Anfang der (Tanz-,Musik-) Theaterdarbietung „Leerlauf“ stand die Langeweile. Wie sich der junge Mensch unruhig langweilte (Haare zwirbeln, Lippen mit Finger massieren, Stühle „gangeln“, Kuli knipsen, Fidget spinnen, laut gähnen, ...). Unter der künstlerischen Leitung von Karin Winkelsträter fragten sich 12 Jugendliche in grauen Hoodies, schwarzer Hose und barfuß: Wie verläuft (sich) Langeweile? Die Welt verändernde Erfindungen wie der Buchdruck, das Radio, der Fernseher, das Mobiltelefon, alle prägten die menschliche Existenz und damit auch das zukünftige Miteinander. Der Dresscode erinnerte gekonnt an das Graue-Maus-Gefühl, das die jungen Erwachsenen zu austauschbaren Teens werden ließ, die auf, neben und unter den in Signalfarben lackierten Bühnenstühlen zappelten. Zeitweise wurden die Stuhllehnen zur Trommel, scheinbar zufällig begleitet von Klarinette, Gitarre und anderen Instrumenten. Beeindruckend spartenübergreifend wurde sich gelangweilt, improvisiert, gesungen, musiziert, getanzt und sinniert. Der Name der Gruppe, NachtSicht (blista Marburg), stand in vielen Ebenen für Inklusion. Trotz tänzerischer Elemente, vielen Stühlen und Instrumenten auf der Bühne bewegten sich die Schaupieler*innen (größtenteils sehbehindert) beeindruckend frei, ungezwungen und bühnensicher. Sogar Netflix wurde gestreamt, indem die Zuschauer sich Film-stills wünschen durften. Einer der weiteren Höhepunkte: die pointiert gelesenen –vermeintlich getippten SMS– wie z.B. „OMG“ oder der trockene Humor einiger Bühnencharaktere: „Ich könnte Bäume ausreißen! Ich könnt's aber auch lassen...“ Eine WhatsApp-Gruppe wurde eröffnet, es ging nämlich längst nicht mehr um die Zielsetzung unseres digitalen Tuns, manche Dinge wurden gemacht, vertrieben die Langeweile und hielten sich. Lange sogar, wie die süffisante Szene, die mit viel Witz zwei Streithähne dokumentierte, die zum Spaß im Minutentakt den WhatsApp-Gruppennamen änderten. Dies nicht wie zu früheren Zeiten, quasi bis ein Kind schrie, sondern bis eines kein Gehör mehr fand, da der Gruppengründer die Fremdmeinung austreten ließ... Schließlich wurden die leuchtenden Holzstühle zu Hürden der Emotionen, die im letzten Akt als Stapelspiel kunstvoll austariert verbaut wurden. Sofort stand die Luft bei diesem finalen Turm still.

 

Die Thalamus-Kammer: Intermediale Transmitter in der Blackbox
Eng ging es in dieser Blackbox zu, nur 16 Gäste hatten Zugang; düster und geheimnisvoll war es: am Boden klebten Schaltkreiskabel und ja, in der Mitte fand sich ein bemanntes Schaltpult, Plastik hing an den Wänden, ein Wind wehte, das unbestimmt bestimmte Gefühl eines Laborraums hing in der Luft. Es bestätigte sich sofort: Wie Laborratten fügten sich neun Jugendliche der offenen Performancegruppe unter der künstlerischen Leitung von Jasmin Rohrig und Abhinav Sawhneyder den Befehlen der Zentrale. Sie waren in schwarze Unterwäsche gekleidet, reagierten auf Ansagen, bewegten sich entlang der Stromkabel. (Tanz-)Performance mit Emotion? Welche hat man hier?! Unschlüssigkeit? Verwirrung? Kontrollverlust?!
Wie entstehen Gefühle? Stimmen vom Band erläuterten in „IN/OUT:PUT“ die menschliche Emotionsfähigkeit wissenschaftshistorisch. Plötzlich die Unterbrechung der Gedankenströme: Ein Lehrer erschien und zwang die Gäste im eingezogenen, klinisch erhellten Nebenraum eine viertelstündige Mathe-Arbeit zu schreiben. Na großartig, zum Labor auch noch Arbeit dazu. Dann der neuerliche Bruch: Fertig, alle wieder raus, ins Gehirn, ins limbische (Macht)Zentrum zurück. Hier, umgeben von den menschlichen Impulsen auf Kabel erkannte man: Unseren (fast) nackten Transmittern wurde niemals
langweilig. Sie erfüllten ihren Zweck, ohne Klage, ohne Wahl und ohne Zaudern (es war kühl in dieser Box!). Dann der Exodus der Gedanken: „Out!“ Die Besucher nahmen den Eindruck des Labors, die gedämpften Farben, den raschelnden Plastiksound, das Laborgefühl, die kühle Kälte, die mechanischen Stimmen vom Band „einfach“ gedanklich mit...

 

Die Haltung der Gefühle
Die Bühne im Theater neben dem Turm knarzte und „Du, Du scheinst“ ertönte fröhlich, gefolgt von: „Du bist, wie Du bist!“, „Weniger!“ Welches Gefühl gehört zu wem? Und mit wem/welchem lässt es sich einen? Jedes Gefühl trägt eine Haltung, einen Ton, eine Bewegung mit sich. Jeder Mensch ist Bewegung, ist Gefühl, ist ganz. Unter der künstlerischen Leitung von Miriam Fingerhut gelang der Tanztheatergruppe „ON“ in „eMOTION“ ein wunderschönes, bildgewaltiges Tanztheaterstück: Gefühl wurde zum Antrieb allen Seins, Verständigung und Verständnis zum Lebenselixier und Körper zu Körperlichkeit (nicht nur in den gefühlvollen Duo-Szenen). „Fühlen!“, „Du scheinst!“, „Wie Du bist!“ Hier wurde besonders deutlich, wie We ACT! 2018 körperliche und sprachliche Barrieren überwand und das Selbstwert- und Körpergefühl aller Beteiligten stärkte: „eMOTION“ auch in fremden Sprachen. Manche Tänzer*innen waren an diesem Abend sogar drei Mal in verschiedenen Aufführungen auf der Bühne!

 

Szenen der Angst
Mit welchen Ängsten leben Menschen, wie sehen die Bedürfnisse, die Unsicherheiten von Teenagern aus? Da war z.B. Vicky, die ihren Mitschüler regelmäßig im Park traf, aber aus Angst vor dem auf kommenden Gewitter mitten im Gespräch die Flucht ergriff. Da war ihr Angebeteter, Vincent, der ähnlich verstört nicht wusste, wohin mit dem Gefühl der Liebe. Davor und danach Szenen der Verzweiflung, Kämpfe, Schönheits- und Anerkennungsnöte –z. T. sogar gesungene: „Sind wir denn nie schön genug?!“ 13 Protagonist*Innen (manche mit Emoticon-Mundschutz) brausten, tobten, fochten, ließen sich knechten, befreiten sich und bezwangen letztlich jeder auf seine Weise in „Soph(ob)ia“ die personifizierte Angst: einen jungen Schauspieler, der nicht anders als Angst schüren konnte. Facetten einer Angst, Facetten vieler Leben, Facetten mit Feuer, entflammte Emotionen der Theatergruppe Mangelware (Leppermühle Busek) und der Tanztheatergruppe „ON“! Welch Ausdrucksstärke Sportbänder entfachen können! Die Bühne loderte und auch die Zuschauer waren entbrannt, die verlesenen Publikumszettel unterstrichen alle vorgeführten Ebenen: „Angst zu viele Freunde zu haben“ oder „Angst vor Motten und Nachtfaltern“. In Deutschland leiden zehn Millionen Menschen unter Ängsten und Phobien. „Schrei einfach laut Käsekuchen! Oder alles, was Dir einfällt!“ Berührungsängste wurden abgebaut, man fragte sich, wie heiß her es wohl in den Proben zuging! Denn wer Ängsten nachspürte, der thematisierte sie auch! Auch die diffusen, nicht richtig greifbaren Gefühle eines Menschen in der Pubertät wurden unter der künstlerischen Leitung von Melisa Oturgan und Tobias Long überraschend treffend eingefangen. Der Blick, wie durch eine trennende Scheibe wurde durch das Festivalgelände verstärkt: Theater, Konzert, Ausstellung, Performance und Kino, alles an unterschiedlichen Spielstätten. Doch Festivaldirektor Sven Thomas Neumann in Haushofmeister-Outfit führte die Zuschauer durch Programm und Örtlichkeiten und verkörperte förmlich das Gefühl des Festivals: Es war ein Fest!

 

Kalt klirrende und stark aktivierende (Winter)Lieder
Ehrlich war sie, diese Musik, die Emotionen und Ansatz des Festivals durch die Darbietungspausen des Theaters trug. Mit alten Volksweisen (Winternachtsballaden) und Liedern, die das Leben schrieb (Projektband Track 08) hob und senkte sie die Zuschauerherzen in der Bar. Psychedelische Wintermären: „Es geht eine dunkle Wolke herein. […] Ist der Sommer nur Erinnerung?!“ und lang same, melancholische Lieder der Projektband: „Life ain't white, life ain't white – show the colors you've got inside!“ Denn wer kennt sie nicht, diese alte Liebe, die es wiederzusehen gilt, diese schönen, unerreichbaren Träume, die nur Musik in Worte zu fassen füllt! Das Feuer in den Augen der Beteiligten vergaß man nicht so schnell. Eine Glut, die den Schneefall am dritten Marburger Festivaltag noch atmosphärischer wirken ließ. Jeder Ort, jeder Raum, jede Darbietung funkelte in bewusster Farbgebung. Ein inszeniertes Highlight der Gemütlichkeit: erstaunlicherweise die Ausstellungsräume, die zum Dreh- und Angelpunkt der Gäste avancierten. Die roten Ballons (auffällig mitten im Weg hängend) dienten den Besuchern später als farbenfrohe Stütze: in der Hand spielerisch die Ballonschnur, im Gesicht ein verzaubertes Grinsen.

 

Eine Mit-Mach-Ausstellung mit Arbeiten von Hasret Şahin, die an der hiesigen Universität Bildende Kunst studierte, und neugierig machender Beleuchtung: in jeder Ecke wartete eine Überraschung, ein Detail, eine Möglichkeit: Dokumentarfotografien und Zitate der Teilnehmer*innen zum Thema „Emotions“ der letzten drei Jahre [nord] ACT 2016 und 2017 sowie We ACT! 2018 nachspüren, T-Shirt kaufen, kuscheln und/oder andernorts gähnen...

 

Letztlich verformten sich für Mitwirkende und Festivalbesucher (jeglichen Alters) alte und neue Emotionen zu fliegend schönen Eindrücken. Bereits beim Einlass begrüßten die Besucher statt Eintrittskarten Emoticon-Buttons: Offene lachende Münder mit Augenschlitz, Herzchenaugen, usf. We ACT! 2018 war ein integratives Projekt, das Barrieren in Köpfen, Herzen und Räumen einriss und schüchterne Menschen größer, lebhafte ausgeglichener und suchende erfüllter werden ließ. Was bleibt den Jugendlichen nach diesem Großprojekt, das u.a. vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert wurde? Emotion und Erfahrung –eine unvergessliche Mischung, und zwar eine inklusive!

J. Petraccaro-Goertsches/Galerie JPG, Dezember 2018


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Ein ausführlicher Bericht über das Festival
Bericht WE ACT! FESTIVAL 2018 _ komprimi
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Das We ACT! Festival 2018 Programmheft ist da!!

Jetzt alle Infos und das Programm auch als Download für unterwegs verfügbar!

 

Wir haben den Festivalplan für euch hochgeladen. Jetzt könnt ihr euch die PDF aufs Handy runterladen damit ihr immer den Überblick behaltet was gerade läuft. Das Programmheft wird beim Festival auch in Druckform erhältlich

sein.

Download
Programmheft We ACT! Festival 2018
In diesem Programmheft sind alle Infos zu den Inhalten des Festiavls gelistet. Außerdem findest du hier auch den Ablaufplan auf der letzten Seite!
We ACT! 2018 Festival EMOTIONS.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB

News // 17.11.18

Poetry-Slam Workshop

 

In Marburg, mit Leticia Wahl

 

Drängt es Dich auch mit einem eigenen Text auf die Bühne? Oder willst Du einfach die Dinge, die Dir im Kopf herum kreisen, zu Papier bringen? Ob Rap, spannende Kurzgeschichten, knallharte Gesellschaftskritik oder Songtexte - auch Schreiben und Performen kann man lernen!

 

Leitung: Leticia Wahl
Leticia Wahl aus Marburg ist Autorin, Moderatorin, Pianistin, Schauspielerin und Reisepoetin, hauptsächlich im Kontext der Slam Poetry. Sie leitet Workshops, organisiert und moderiert Veranstaltungen, macht manchmal gerne Theater und lässt sich auch sonst ganz schöne Dinge einfallen. Diesen Herbst erschien ihr erstes Buch "Was dazwischen bleibt".

www.facebook.com/Wahlleticia


Anmeldung: 0177-6785103
Teilnahme: 10 € / ermäßigt 5 €

 

Samstag 17.11.2018 von 14:00 bis 18:00

Galerie JPG, Weidenhäuserstr. 34, 35037 Marburg


News //

We ACt! Festival 2018

 

Hallo liebe Besucher*innen!

 

Es ist bald soweit... Das We ACT! Festival 2018 unter dem Motto Emotionen rückt immer näher. Bald werden wir unsere Werbung und Infos zum genauen Ablauf des Festivals online stellen. Es sind schon Flyer, Plakate und Werbeclips in Arbeit! Freuen könnt ihr euch schon jetzt auf jede Menge Theater, Tanz, Musik, Film und Performance... Alles begleitet von einer schönen Ausstellung über die letzten 3 Jahre im Projekt.

 

Rechts seht ihr ein paar Bilder von den Aktionen der vergangenen Wochen. Neben dem großen Projekttreffen auf dem Marburger Stadtwaldgelände gab es auch ein ACTeasy Kick-Off im hessischen Landestheater Marburg. Beide Veranstaltungen waren von kreativen und künstlerischen Momenten geprägt. Aber auch von leckerem Essen und jeder Menge Spaß!

 

Du hast Lust und Zeit an dem Festival oder in einer der Gruppen mitzuwirken? Wir freuen uns riesig über dein Interesse! Melde dich hier:


Für alle, die später dazu kommen wollen: Ihr seid herzlich eingeladen noch dazu zu stoßen!

 

Um Anmeldung über unsere Seite wird gebeten.

 

Die Evangelische Hochschulgemeinde befindet sich in der Henselstraße 7, 35390 Gießen.

News // 07.08.18

Neue Termine der Gießener Gruppe

 

Alle Termine findest du hier!

27.10  Sa,   9-16

28.10  So, 12-16

(2.-4.11 Korbach)

 

In der Evangelischen

Studierenden Gemeinde (ESG)
Henselstraße 7, Gießen

News // 07.05.18

Gießener Projektgruppe läuft:

Teilnehmer*innen gesucht!

 

Immer Montags zwischen 16:00 und 18:00 Uhr findet die Gießener offene Gruppe in den Räumlichkeiten der Evangelischen Studierenden Gemeinde statt.

 

Alle Theater-, Performance-, Video- und Soundinteressierten sind herzlich eingeladen ihre Ideen und Wünsche mit uns zu teilen, um diesen fortlaufenden Workshop zu gestalten. Abschließend werden wir im Dezember eine Arbeit im Rahmen des We ACT! Festivals 2018 präsentieren!


News // 16.03.18

"ANSPRECHBAR FÜR DICH"

Das ev. Jugendhaus Compass wird 50!

 

Kommenden Freitag lädt das Jugendhaus Compass, einer unserer Kooperationspartner und Standort unseres Projektbüros, zum 50-Jährigen Bestehen ein. Anlass zur Feier ist aber auch die Neueröffnung der mobilen Jugendarbeit.

Wir werden natürlich auch dort sein und würden uns freuen einige bekannte Gesichter zu sehen. Eines der Highlights ist u.a. der Grffiti-Workshop mit einem alten Bekannten: David Guzy.


News // 07.03.18

Aus [nord]ACT wird We ACT!

Unsere Projektreihe geht in die dritte Runde!

 

Letzten Freitag haben wir sehr gute Neuigkeiten erhalten. Der Jugendtheaterclub ACTeasy aus Marburg erhält nun zum dritten Mal in Folge eine Förderung durch das Land Hessen im Rahmen des Modelprojekts Kultrukoffer!

Der Förderbescheid wurde uns vom Staatssekretär Patrick Burghardt und Marian Zachow (Vize-Landrat von Marburg-Biedenkopf) am vergangenen Freitag im Jugendhaus Compass persönlich übergeben. Mehr dazu könnt ihr in den Artikeln lesen, die ihr in der rechten Spalte findet.

 

Mehr Infos zu dem neuen Projekt We ACT! 2018 könnt ihr bald hier auf unserer Homepage erfahren. Im Zuge dessen haben wir uns entschieden unsere Website umzubenennen.

 

Ab jetzt sind wir unter www.weact-hessen.de erreichbar. Natürlich könnt ihr uns aber auch unter unserer alten Adresse www.nordact-hessen.de finden!


News // 28.11.2017

Unsere Performance Termine stehen fest, alle sind herzlich zu unseren Auftritten eingeladen.

 

Wie eine Urgewalt dringen Digitalisierung und Internet in alle Lebensbereiche von Jugendlichen (und Erwachsenen!).

Die Stärken und Schwächen dieser Entwicklung werden in der Performance „Connected" aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

 

Das Projekt [nord]ACT des ACTeasy Jugendtheaterclubs Marburg hat junge Menschen verschiedenster Herkunft zusammengebracht, um gemeinsam in allen Bereichen (Bühne, Film, Technik, Musik, Theater) an einem Theaterstück zu arbeiten. Ganzheitlich, interkulturell, inklusiv.

 

Die rund 45 jungen Akteure haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Vor, hinter und auf der Bühne.

 

Herausgekommen ist eine Performance, die Fluch und Segen dieser Entwicklung in kurzen Sequenzen theatral, musikalisch, tänzerisch und - digital aufzeigt.

 

Neben der Performance selbst, sind alle herzlich eingeladen sich unsere Ausstellung oder unseren Kurzfilm vor Ort anzusehen. Außerdem findet im Anschluss an die Performance eine Diskussionsrunde mit den Teilnehmer- und Macher*innen von [nord]ACT statt.

Aufführungstermine 2017

So. 10.12   I   Bürgerhaus Nordeck

Einlass 18:30 / Beginn 19:00 / Eintritt 3/5€

 

Di. 19.12   I   Waggonhalle Marburg

Mi. 20.12   I   Waggonhalle Marburg

Einlass 19:30 / Beginn 20:00 / Eintritt 3/5€


News // 26.11.17

Unser zweiter Videoblog ist da! Wir stellen euch darin die Theatergruppe und die Band vor.

 

Klickt links auf den Link oder besucht unseren neuen YouTube-Kanal und werdet Abonnenten!


News // 25.09.17

Unser erster Videoblog ist da! Wir stellen euch darin unser Projekt kurz vor...

 

Klickt links auf den Link oder besucht unseren neuen YouTube-Kanal und werdet unsere ersten Abonnenten!


Hilf uns bekannter zu werden und

folge uns auf...

News // 15.08.17

Das interkulturelle und inklusive Theaterprojekt [nord]ACT sucht weitere Teilnehmer*innen! Bisher sind 22 von 50 Plätzen vergeben. Anmeldung ist bis zum 30.08. noch möglich.

 

Du bist zwischen 14 und 25 Jahren und interessierst dich für einen der Bereiche Theater, Schauspiel, Film, Kameraführung, Bühnebild, Maske, Technik oder Eventmanagment? Dann ist [nord]ACT genau das Richtige für dich! Wir suchen nach engagierten jungen Menschen die Lust haben an diesem sozialen Projekt mitzuwirken. Du kannst eigene Ideen einbringen, lernen wie solche Projekte gemanaget werden und dich in den verschiedenen Künsten ausprobieren. Egal ob Neuling oder erfahrener Künstler, bei uns findet jeder einen Platz im Projekt!

 

Als Teilnehmer*in bekommst du folgendes geboten:

  • Ein nettes und kompetentes Team, das dich bei der Umsetzung des Projektes unterstütz!
  • Lerne neue Leute kennen und vernetze dich!
  • Kennlerntreffen, Einführungswochenende, Intensivprobenwoche sowie Exkursionen zu Konzerten und Vorstellungen!
  • Viele Workhops die bereits für euch reserviert sind, z.B. ein Tanz- und ein Grafittyworkshop
  • Das Ganze ist wie immer sehr kostengünstig! Für nur rund 40€ bist du die ganzen 4 Monate bei allem dabei!
  • Für die meisten Fahrten ist  gesorgt.                        Wir haben Shuttlebusse mit denen wir euch einsammeln und im Anschluss auch wieder absetzen können.
  • Finde heraus worin deine Stärken liegen und baue sie aus!
  • Du hast bereits künstelrische Erfahrung gesammelt? Bring sie ein, wir brauchen deine Ideen!
  • Teilnahmebescheinigung

News // 05.08.17

Ausstellung von [nord]ACT 2016 im Kulturcafé Q

 

Im Dezember 2016 ging das Theaterprojekt [nord]ACT 2016 zu Ende. An dem vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Kulturkoffers geförderten Projekt, waren über 30 Jugendliche aus unterschiedlichsten Kontexten beteiligt. Dabei sind  Portraits und Bilder über die Teilnehmer*inne entstanden, welche nun in einer Ausstellung im Kulturcafé Q in Marburg zu sehen.


News // 15.7.17

[nord]ACT erhält zum zweiten Mal Förderbescheid des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Modellprojekts "Kulturkoffer".

 

 

Gesucht werden nun Jugendliche und junge Erwachsene zwichen 14 und 25 Jahren, die sich in den Bereichen Theater, Film, Veranstaltungstechnik oder Eventmanagment ausprobieren oder verwirklichen wollen. Eurem kreativen Potenzial sind keine Grenzen gesetzt, ihr bestimmt über euer Projekt! Mehr dazu erfährst du unter [nord]ACT 2017.